LageInnere Stadt, hinter der Oper
Am besten fürGrafik, Impressionismus bis Moderne
Zeitbedarf1,5–2,5 Stunden
Nächste U-BahnU1/U2/U4 Karlsplatz

Die Albertina geht auf die Privatsammlung von Herzog Albert von Sachsen-Teschen zurück, der ab dem 18. Jahrhundert Zehntausende Zeichnungen, Druckgrafiken und Fotografien zusammentrug — darunter Werke von Dürer, Michelangelo und Rembrandt, wobei aus konservatorischen Gründen jeweils nur eine wechselnde Auswahl gezeigt wird.

Die Sammlung moderner Kunst

In den oberen Stockwerken führen die Albertina Modern und die ständigen Sammlungen durch Impressionismus, Expressionismus und das 20. Jahrhundert, mit Werken von Monet, Renoir, Klimt, Munch, Kokoschka und Picasso — ein kompakter, aber wirklich starker Überblick über genau jene Epochen, die die meisten Besucher in den Wiener Museen suchen.

Die Prunkräume

Die habsburgischen Prunkräume sind im normalen Ticket enthalten und bilden ein leichteres, dekorativeres Gegenstück zu den Kunstgalerien.

Insider-Tipp

Die Albertina liegt direkt hinter der Staatsoper, was sie leicht mit einer Opernführung oder einem Spaziergang die Kärntner Straße entlang kombinierbar macht.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich ein Besuch der Albertina?

Ja, besonders wegen der Sammlung moderner Kunst — eines der überschaubareren großen Museen Wiens, gut in unter zwei Stunden zu sehen.

Wofür ist die Albertina bekannt?

Für ihre grafische Sammlung (Zeichnungen und Druckgrafik, u. a. von Dürer) und eine starke Sammlung von Impressionismus bis Moderne.